Glücklich sein. Ist das wirklich so schwer? Oder haben wir einfach vergessen, wie es funktioniert? Wenn ich heute durch Buchhandlungen gehe oder durch Social Media scrolle, dann habe ich manchmal das Gefühl, dass die ganze Welt nach Glück sucht. Überall sehe ich: Ratgeber, Podcasts, Coaches, Erfolgsregeln, Morgenroutinen, Selbstheilungs-Tipps, „Die 10 Schritte zum Glück“. Jeder weiß„Glücklich sein inmitten von unzähligen Ratgebern“ weiterlesen
Autor-Archive:Stephanie Hoeckberg
Narzissmus oder einfach nur Mensch
Je älter ich werde, desto mehr verändern sich meine Ansichten über Menschen. Früher habe ich vieles mit mir machen lassen. Heute nicht mehr. Und ich glaube, das hat nicht nur etwas mit dem Älterwerden zu tun. Sondern auch mit Erfahrungen. Mit dem Leben. Mit den Dingen, die man irgendwann einfach verstanden hat. Vielleicht kennst du„Narzissmus oder einfach nur Mensch“ weiterlesen
„Mach dir die Welt wie sie dir gefällt“
Gibt es ein Zitat, nach dem du dein Leben lebst oder an das du oft denkst? Gibt es ein Zitat, nach dem ich mein Leben lebe? Ja. Und tatsächlich muss ich darüber gar nicht lange nachdenken. 👉 „Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt.“ Eines der wohl bekanntesten Zitate überhaupt. Und gleichzeitig eines, das„„Mach dir die Welt wie sie dir gefällt““ weiterlesen
Philosophisches Gespräch mit meinem Kind über den Tod und die Spiritualität
Es war ein ganz normaler Moment. So einer, der einfach passiert. Ohne Ankündigung. Ohne Vorbereitung.Ich saß mit meinem 12-jährigen Exemplar zusammen. Und dann fragte sie mich: „Du Mama? Du hast doch schon viele Tote gesehen, oder?“ Ich sagte: „Ja.“ Und in diesem Moment wusste ich noch nicht, worauf sie hinaus wollte. Tatsächlich habe ich schon„Philosophisches Gespräch mit meinem Kind über den Tod und die Spiritualität“ weiterlesen
Hormone, Entscheidungen und mein eigener Weg
Warum es nicht nur richtig oder falsch gibt, sondern nur ehrlich Wenn es um Hormone geht, um die Pille, um den eigenen Körper, dann gibt es selten ein neutrales Gespräch. Es gibt Meinungen. Starke Meinungen. Und oft gibt es zwei Seiten.Die einen sagen: „Auf keinen Fall Hormone.“Die anderen sagen: „Das ist doch völlig normal.“Und irgendwo„Hormone, Entscheidungen und mein eigener Weg“ weiterlesen
Freundlichkeit, mehr als ein Lächeln
Wenn ich an Freundlichkeit und Höflichkeit denke, denken viele zuerst an ein Lächeln. Ein kurzes Hochziehen der Mundwinkel. Ein schneller Blick. Ein „passt schon“. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich: Da steckt so viel mehr dahinter. Und vielleicht ist genau das das Problem. Ein ganz normaler Moment oder vielleicht doch nicht?Ich„Freundlichkeit, mehr als ein Lächeln“ weiterlesen
Teil 6: Ende der Reihe und meine Botschaft an dich
Wenn du das liest und vielleicht selbst so etwas erlebst oder erlebt hast und nicht weißt, warum du so fühlst, wie du fühlst, dann möchte ich dir etwas mit auf den Weg geben. Vielleicht sitzt du gerade da und erkennst dich in manchen Teilen wieder. Vielleicht auch nicht ganz, aber irgendetwas fühlt sich vertraut an.„Teil 6: Ende der Reihe und meine Botschaft an dich“ weiterlesen
Teil 5: Die Geburt meiner Tochter, als großer Auslöser
Ich stand der Blüte meines Lebens. Auf dem Weg mich ganz langsam selbst zu finden, wurde ich schwanger. Es war ein Wunschkind. Es sollte immer nur eins werden. Ich war überglücklich, in absoluter Vorfreude auf mein Kind. Alles fühlte sich richtig an, ruhig, fast wie ein leises Ankommen bei mir selbst. Kein lauter Wendepunkt, sondern„Teil 5: Die Geburt meiner Tochter, als großer Auslöser“ weiterlesen
Teil 4: die erste Veränderung
Ich war 22 Jahre alt, als sich etwas in mir verschob. Zum ersten Mal nicht nur, weil das Leben es verlangte, sondern weil ich es wollte. Ich war aus meinem Elternhaus ausgezogen, stand auf eigenen Beinen, hatte einen Job. Äußerlich wirkte alles stabil. Innerlich jedoch tobte noch immer ein Sturm. Vielleicht kennst du dieses Gefühl:„Teil 4: die erste Veränderung“ weiterlesen
Teil 3: Die Dämonen in mir sind geweckt
Ich war elf Jahre alt. Ein Alter, in dem sich langsam alles verändert, der Körper, die Gedanken, das Gefühl für sich selbst. Irgendwo zwischen Kindheit und dem ersten Hauch von Erwachsenwerden. Es war ein ganz normaler Abend. Zumindest dachte ich das. Meine Mutter saß vor dem Fernseher, ein Film lief, irgendetwas über Adoption. Dann rief„Teil 3: Die Dämonen in mir sind geweckt“ weiterlesen