Braucht Liebe noch die Ehe?- Zwischen früheren Werten und heutiger Freiheit

Gestern hatte ich ein Gespräch, das mich nicht mehr loslässt. Ich saß bei einer Bewohnerin, wie ich es schon so oft getan habe. Gespräche am Lebensende sind oft ehrlich, klar und frei von dem, was wir im Alltag so gerne ausblenden. Vielleicht, weil nichts mehr beschönigt werden muss. Vielleicht, weil man am Ende genau weiß,„Braucht Liebe noch die Ehe?- Zwischen früheren Werten und heutiger Freiheit“ weiterlesen

Blicke in der Pubertät

Es gibt Menschen, bei denen reicht ein Blick. Ein einziger. Und du weißt genau, was los ist.Da ist der Blick, der sagt: „Mir geht’s gut.“ Und du glaubst es. Dann gibt es den Blick, der sagt: „Alles in Ordnung.“ Und du weißt sofort: Nichts ist in Ordnung.Und dann gibt es diese ganz besondere Kategorie. Diese„Blicke in der Pubertät“ weiterlesen

Zwischen Mut und Freiheit – welche Figur wäre ich

Wenn du eine Figur aus einem Buch oder Film sein könntest, wer wärst du? Warum? Wenn man mich fragt, welche Figur aus einem Buch oder Film ich gerne wäre, fällt mir die Antwort heute ganz anders aus als noch in meiner Kindheit. Früher wollte ich unbedingt Cinderella sein, die klassische Märchenfigur, die trotz aller Widrigkeiten„Zwischen Mut und Freiheit – welche Figur wäre ich“ weiterlesen

Haben wir verlernt, miteinander zu sprechen?

Manchmal sitze ich einfach nur da und beobachte. Ganz still. Ganz unauffällig. Und schaue mir an, wie Menschen miteinander umgehen. Oder besser gesagt… wie sie es manchmal nicht mehr tun.Neulich habe ich eine Dokumentation über Tiere gesehen. Und ich war ehrlich gesagt fasziniert. Nicht nur ein bisschen. Sondern so richtig. Denn dort funktioniert etwas, was„Haben wir verlernt, miteinander zu sprechen?“ weiterlesen

Zuhören… Die unterschätzte Kraft in einer lauten Welt

Welchen Job würdest du umsonst machen? Eine scheinbar einfache Frage und doch trägt sie in der heutigen Zeit ein enormes Gewicht. In einer Welt, in der viele Menschen täglich ums Überleben kämpfen, in der Zeit oft gegen Geld getauscht wird und Aufmerksamkeit zur knappen Ressource geworden ist, wirkt diese Frage fast schon provokant.Und doch gibt„Zuhören… Die unterschätzte Kraft in einer lauten Welt“ weiterlesen

Die Wärme in der Nacht und das Monster am Zeh

Schlaf. Eigentlich etwas ganz Einfaches. Man legt sich hin. Schließt die Augen.Und wacht am nächsten Morgen wieder auf. So sollte es zumindest sein.Aber wenn man mal ehrlich ist, ist Schlaf viel mehr als das. Schlaf ist Pause.Für den Kopf. Für den Körper. Für all das, was sich über den Tag angesammelt hat.Es ist die Zeit,„Die Wärme in der Nacht und das Monster am Zeh“ weiterlesen

Zwischen Nähe und Abstand- das Elternbett verrät mehr als wir denken

Ich praktiziere das Elternbett. Ich oute mich. Und ganz ehrlich? Ich bereue nicht einen einzigen Tag davon.Wenn ich heute darüber nachdenke, ist es eigentlich viel mehr als nur ein Ort zum Schlafen. Es ist ein Raum. Ein Raum für Nähe. Für Sicherheit. Für Gespräche, die nachts leiser werden. Für Gedanken, die erst im Dunkeln ihren„Zwischen Nähe und Abstand- das Elternbett verrät mehr als wir denken“ weiterlesen

Wie ich durch Corona zu mir selbst gefunden habe

Wie hast du dich an die Veränderungen angepasst, die die Covid-19-Pandemie mit sich gebracht hat? Für mich kam COVID genauso überraschend wie für viele andere. Im ersten Moment dachte ich noch: „Was haben sie sich jetzt wieder ausgedacht?“, auch wenn ich zugeben muss, dass sich dieses Gefühl lange gehalten hat und auch heute noch hält.„Wie ich durch Corona zu mir selbst gefunden habe“ weiterlesen

Meine Morgenroutine – zwischen Stille, Kaffee und einem kleinen Stück Me-Time

Was sind deine Morgenrituale? Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus? Meine Tage beginnen früh, meistens früher, als es mir manchmal lieb ist. Doch weil mein Alltag von vielen Begegnungen und Gesprächen geprägt ist, habe ich mir eine Morgenroutine geschaffen, die genau das Gegenteil davon ist: ruhig, still und ganz für mich allein. Ich„Meine Morgenroutine – zwischen Stille, Kaffee und einem kleinen Stück Me-Time“ weiterlesen

Zwischen „Digga“ und Augenrollen- willkommen in der Pubertät

„Ich rasier dich“ Es gibt Sätze, bei denen bleibt man kurz stehen. Nicht, weil man sie nicht versteht.Sondern weil man sie… zu gut versteht. Oder zumindest denkt, man versteht sie. Und dann merkt man: Man versteht sie überhaupt nicht. „Ich rasier dich.“ Als ich das gehört habe, war für mich klar: Ähm… Moment mal. In„Zwischen „Digga“ und Augenrollen- willkommen in der Pubertät“ weiterlesen