Diese Hormone

Wenn Hormone auf Hormone treffen

Manchmal habe ich das Gefühl, meine Tochter und ich sind uns so ähnlich.

Wir lachen über die gleichen Dinge.
Haben denselben Humor.
Verstehen uns oft sogar ohne viele Worte.

Wir sind wie eine gemeinsame Basis.

Wie zwei Seiten eines Ganzen.

Und doch gibt es Momente, in denen wir plötzlich in schwarz und weiß aufgeteilt sind.

Als würden wir uns gegenüberstehen,
obwohl wir eigentlich zusammengehören.

Manchmal reicht dafür schon ein kleiner Moment.

Ein falscher Ton.
Ein Gedanke, der quer sitzt.

Und ich merke, wie ich aus dem Nichts heraus genervt bin.

Ohne wirklichen Grund.
Einfach da.


Es gibt Tage, da weiß ich schon auf dem Heimweg:

Heute möchte ich einfach nur nach Hause.
Die Tür hinter mir schließen.
Ruhe.

Keine Gespräche.
Keine Geräusche.
Am besten ist alles leise.

Denn plötzlich ist Lautstärke nicht mehr nur Lautstärke.

Sie ist anstrengend.
Sie ist zu viel.
Sie ist wie ein kleines Echo im Kopf, das sich nicht mehr so leicht abschalten lässt.

Mein kleines Hochspannungswerk hat dann schon genug gearbeitet für diesen Tag.

Und genau in diesen Momenten wartet zu Hause mein pubertierender Gegenpart.

Mit einer ganz eigenen Energie.

YouTube Shorts laufen in Dauerschleife.
Ein Video nach dem anderen.
Geräusche, Musik, Stimmen, alles gleichzeitig.

Und während ich innerlich denke:
„Bitte einfach nur leise…“

beginnt dort gerade erst der Tag.

Denn in ihrem Kopf drehen sich die Windkrafträder auf Hochtouren.

Mit voller Energie.

Und mit einer ganz eigenen Dynamik.

Kleinigkeiten werden plötzlich groß.
Ein falsches Wort und schon kippt die Stimmung.

Und irgendwo zwischen „Ich will meine Ruhe“ und „Ich hab jetzt aber keine Lust“ treffen sie aufeinander:

Hormone.

Gegen Hormone.

Es ist ein bisschen wie bei Bibi und Tina.

Mädchen gegen Jungs.

Nur dass es diesmal nicht um ein Wettrennen geht,
sondern um Stimmung.

Oder vielleicht eher wie beim Badminton.

Die Laune wird hin und her gespielt.

Ein Satz fliegt rüber.
Der nächste kommt zurück.
Und manchmal geht das so lange, bis einer einfach aufgibt.

Nicht, weil er gewonnen hat.

Sondern weil es sonst in einem endlosen Streit landen würde.

Und irgendwo mittendrin stehe ich.

Zwischen dem Wunsch nach Ruhe
und dem ganz normalen Teenagerchaos.

Und ja… manchmal muss man beim Lernen auch ein bisschen kreativ werden.

Sagen wir es mal so:

Liebevolle „Erpressung“ gehört hin und wieder einfach dazu.

Ein kleiner Deal.
Ein kleiner Anreiz.

Und plötzlich geht es dann doch.

Zumindest ein bisschen.

Wenn ich darüber nachdenke, ist es eigentlich faszinierend.

Zwei Lebensphasen.

Zwei völlig unterschiedliche innere Welten.

Und beide gleichzeitig im selben Haus.

Die eine möchte leiser werden.

Die andere wird gerade erst laut.

Die eine sucht Ruhe.

Die andere probiert sich aus.

Und vielleicht ist genau das das Besondere an dieser Zeit.

Dass sie nicht immer harmonisch ist.

Aber dafür echt.

Und lebendig.

Und manchmal, wenn man es mit ein bisschen Abstand betrachtet, sogar ein kleines bisschen lustig.

Und vielleicht sitzt irgendwo ein kleiner Wichtel auf dem Sofa, beobachtet dieses Hin und Her und denkt sich schmunzelnd:

„Wenn Hormone auf Hormone treffen, wird es nie langweilig.“

Schön das du hier bist🩶

Wenn Pickelpatches auf Hyaluron treffen

Manchmal merkt man erst im Alltag, wie nah sich zwei völlig unterschiedliche Lebensphasen eigentlich kommen können. Auf der einen Seite die Pubertät, voller Veränderungen, neuer Routinen und kleiner Hautdramen. Auf der anderen Seite die Wechseljahre, ebenfalls eine Zeit des Umbruchs, nur mit ganz eigenen Themen und Herausforderungen. Und irgendwo dazwischen steht man plötzlich gemeinsam im Bad, teilt sich den Spiegel und stellt fest: Die eine kämpft gegen Pickel, die andere gegen Fältchen. Zwei Generationen, zwei Körper im Wandel und doch überraschend viele Parallelen. Genau aus diesem Spannungsfeld entsteht dieser kleine Einblick in einen ganz normalen, leicht chaotischen Familienalltag.

Es gibt Tage, an denen man das Gefühl hat, dass im eigenen Zuhause zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinandertreffen.

Da ist zum einen die Mama.

Sie kommt nach der Arbeit nach Hause, versucht noch schnell den Haushalt so gut wie möglich zu schmeißen, räumt auf, sortiert Dinge, denkt nebenbei noch an Hausaufgaben, Vokabeln und daran, ob morgen vielleicht ein Test ansteht.

Multitasking nennt man das wohl.

Oder auch: ganz normaler Familienalltag.

Und wenn dann endlich alles halbwegs aufgeräumt aussieht, die Küche wieder einigermaßen Ordnung hat und man sich denkt: „So, jetzt sieht es doch ganz gut aus“ …

… dann fällt der Blick auf das Teenagerzimmer.

Doch dort ist Aufräumen eine sehr besondere Sache.

Nicht etwa, weil es nicht versucht wird.

Nein.

Es liegt vielmehr daran, dass man dort irgendwann an einen Punkt kommt, an dem man merkt:

Mehr geht einfach nicht.

Der Platz ist ausgeschöpft.

Die Dinge haben sich so kreativ verteilt, dass selbst ein kleines Wichtelteam vermutlich mehrere Tage brauchen würde, um wieder Ordnung hineinzubringen.

Also beschränkt man sich als Mama auf den Rest der Wohnung.

Doch auch dort zeigt sich schnell, dass Teenager eine erstaunliche Fähigkeit besitzen:

Ihre Dinge tauchen überall auf.

Klamotten auf dem Sofa.
Klamotten auf dem Stuhl.
Klamotten auf dem Boden.

Und natürlich, ganz selbstverständlich, ausschließlich Klamotten vom Teenager.

Als Mama fragt man sich dann manchmal, ob diese Dinge vielleicht nachts heimlich wandern.

Doch das eigentlich Faszinierende sind nicht die Klamotten.

Nein.

Es sind diese kleinen, geheimnisvollen Dinge, die plötzlich überall auftauchen.

Pickelpatches.

Diese kleinen, durchsichtigen Helferchen, die Teenager scheinbar mit einer beeindruckenden Präzision benutzen.

Sie kleben auf Spiegeln.
Auf Nachttischen.
Manchmal sogar auf dem Badezimmerschrank.

Und gelegentlich entdeckt man sie an Orten, an denen man sie wirklich nicht erwartet hätte.

Während Mama also im Badezimmer steht und versucht, mit Hyalurongel ihrer Haut etwas Gutes zu tun, wird im Teenagerzimmer ganz selbstverständlich gepatcht, gespachtelt und gepflegt.

Zwei Generationen.

Zwei völlig unterschiedliche Hautstrategien.

Und doch irgendwie das gleiche Ziel.

Früher war das alles einfacher.

Zumindest fühlt es sich heute so an.

Damals gab es Make-up.

Und das wurde… nun ja…

mit der Hand aufgetragen.

Ganz unkompliziert.

Heute dagegen wissen zwölfjährige Mädchen bereits ganz genau, wie man Foundation verblendet, welche Pinsel man benutzt und warum ein Beautyblender angeblich unverzichtbar ist.

Man steht daneben und denkt sich:

Wann haben sie das alles gelernt?

Und wann ist eigentlich die Zeit vergangen, in der sie noch kleine Dinge gesammelt haben?

Früher waren es kleine Figuren.

Oder Trolle mit bunten Haaren.

Manche sammelten sogar Schnuller, die man sich stolz an eine Kette hängen konnte.

Heute dagegen gibt es eine ganz neue Sammelleidenschaft.

Juicy Bombs.

In allen Farben.

In allen Geschmacksrichtungen.

Sie liegen im Bad, im Rucksack, auf dem Schreibtisch und manchmal auch irgendwo zwischen den Klamottenbergen.

Wenn man so darüber nachdenkt, treffen in diesen Momenten tatsächlich zwei Welten aufeinander.

Die Welt der Mama.

Und die Welt des Teenagers.

Die eine versucht, mit Hyalurongel kleine Fältchen zu besänftigen.

Die andere kämpft mit Pickelpatches gegen die kleinen Überraschungen der Pubertät.

Und irgendwo dazwischen liegt der ganz normale Familienalltag.

Voller Chaos.

Voller Unterschiede.

Aber auch voller kleiner Momente, über die man am Ende doch lächeln muss.

Denn vielleicht gehört genau das zu dieser besonderen Zeit im Leben.

Dass Generationen manchmal völlig unterschiedlich sind.

Und trotzdem irgendwie wunderbar zusammenpassen.

Und während irgendwo im Badezimmer wieder ein Pickelpatch auftaucht, den eigentlich niemand dort hingelegt hat, sitzt vielleicht ein kleiner Wichtel auf dem Regal, schüttelt schmunzelnd den Kopf und denkt sich:

„Menschen sind wirklich eine faszinierende Mischung.“

Schön das du hier bist 🩶

Wenn die innere Chemieküche plötzlich neue Rezepte kocht

Es gibt Momente im Leben, in denen der Körper ganz still seine Arbeit macht.

Jahrelang läuft alles wie in einer gut organisierten Küche. Die Zutaten sind bekannt, die Abläufe eingespielt und die kleinen Helfer im Hintergrund wissen genau, was sie zu tun haben.

Auch in unserem Körper gibt es so eine kleine Chemieküche.

Dort arbeiten fleißige Helfer: die Hormone.

Man könnte sie sich vorstellen wie kleine Köchinnen und Köche, die ständig dafür sorgen, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Sie regeln Stimmung, Schlaf, Energie, Körpertemperatur und noch viele andere Dinge.

Viele Jahre lang klappt dieses Zusammenspiel erstaunlich gut.

Doch irgendwann, meist ganz heimlich, beginnt die Küche sich zu verändern.

Ein paar der erfahrenen Köche ziehen sich langsam zurück. Andere sind plötzlich etwas durcheinander. Und manche Zutaten werden nicht mehr ganz so regelmäßig geliefert.

Bei manchen Frauen passiert das ganz sanft.

Die Küche räumt sich langsam um.

Bei anderen… nun ja.

Sagen wir es so:

Die Küchentür fliegt auf, ein Topf fällt um und plötzlich steht alles ein wenig Kopf.

So war es bei mir.

Mit 38 begann meine kleine innere Chemieküche plötzlich neue Rezepte auszuprobieren und zwar ohne mich vorher zu fragen.

Die liebevolle Köchin „Östrogen“ wurde etwas vergesslich. Ihr guter Freund „Progesteron“ tauchte nicht mehr ganz so zuverlässig zum Dienst auf.

Und während diese beiden versuchten herauszufinden, wie es weitergehen soll, liefen in der Küche plötzlich andere kleine Helfer wild durcheinander.

Da gab es zum Beispiel den kleinen Feuergeist, der plötzlich dafür sorgte, dass einem mitten im Raum warm wurde.

Oder den Nachtwichtel, der den Schlaf ein bisschen durcheinanderbrachte.

Und irgendwo dazwischen stand ich und dachte:

„Was passiert hier eigentlich gerade?“

Vor allem, wenn man mit Anfang vierzig plötzlich merkt, dass diese neue Phase schon begonnen hat.

Man hat doch gerade erst sein Leben sortiert.

Gerade erst gelernt, alles unter einen Hut zu bringen. Familie, Alltag, Gedanken.

Und plötzlich beginnt im Hintergrund eine ganz neue chemische Geschichte.

Jetzt, mit 42, merke ich noch einmal deutlicher, wie sehr diese kleine Küche manchmal ihr Eigenleben führt.

Es gibt Tage, da bin ich schneller gereizt, als ich es von mir kenne.

Kleinigkeiten reichen und innerlich geht sofort ein kleiner Topf über.

Das Verrückte daran ist:

Ich merke es. Ich weiß es.

Und trotzdem kann ich es nicht immer verhindern.

Es ist, als würde irgendwo im Hintergrund jemand die Gewürze falsch dosieren.

Ein bisschen zu viel Schärfe, ein bisschen zu wenig Gelassenheit.

Früher konnte ich vieles einfach wegstecken.

Heute springe ich manchmal schneller an, obwohl ich das eigentlich gar nicht möchte.

Also habe ich angefangen, mir kleine Gegenrezepte zu suchen.

Nach der Arbeit zum Beispiel versuche ich ganz bewusst, etwas zu finden, das mich entschleunigt.

Malen hilft mir dabei besonders.

Einfach Farben nehmen, ohne Plan, ohne Ziel.

Pinselstriche, die nichts müssen.

Gedanken, die dabei langsam leiser werden.

Es ist, als würde ich meiner inneren Küche sagen:

„Alles gut. Du darfst auch mal kurz Pause machen.“

Und manchmal klappt das erstaunlich gut.

… und manchmal eben auch nicht.

Vor allem dann, wenn meine pubertierende Tochter nach Hause kommt.

Mit ihrer ganz eigenen, geballten Mischung aus Gefühlen.

Mit dieser intensiven, ungefilterten Art, die wohl nur Teenager so perfekt beherrschen.

„Jungs sind doof.“

„Lehrer sind doof.“

„Alle Menschen sind doof.“

„Lernen sowieso.“

„Und überhaupt ist alles doof.“

Und während sie ihre Gedanken wie ein prall gefülltes Tablett bei mir abstellt, merke ich, wie meine eigene kleine Chemieküche kurz ins Wanken gerät.

Zwei Küchen.

Zwei Generationen.

Zwei völlig unterschiedliche Hormonrezepte und beide gerade nicht ganz im Gleichgewicht.

Manchmal prallen diese Welten aufeinander wie zwei Töpfe, die gleichzeitig überkochen.

Und dann stehe ich da, zwischen Verständnis und Überforderung, zwischen „Ich weiß genau, wie du dich fühlst“ und „Ich brauche gerade einfach fünf Minuten Ruhe“.

Doch vielleicht liegt genau darin auch etwas Verbindendes.

Denn so chaotisch sich diese Phase manchmal anfühlt, sie gehört zum Leben dazu.

Bei ihr beginnt etwas.

Bei mir verändert sich etwas.

Zwei Übergänge, die sich im Alltag begegnen.

Und vielleicht ist diese Zeit deshalb nicht nur anstrengend, sondern auch besonders.

Denn zwischen all dem Durcheinander entstehen auch Momente, in denen man sich gegenseitig versteht, ohne viele Worte.

Ein Blick.

Ein Seufzen.

Ein kleines Lächeln zwischendurch.

Natürlich gibt es Tage, an denen die kleine Chemieküche im Körper etwas chaotisch wirkt.

An denen nichts so richtig rund läuft.

Doch vielleicht gehört auch das ein bisschen dazu.

Denn das Leben verändert sich ständig.

Und genau wie in jeder guten Küche entstehen manchmal gerade aus den unerwarteten Zutaten die interessantesten Rezepte.

Und vielleicht sitzt irgendwo ein kleiner Wichtel auf der Fensterbank dieser inneren Küche, schaut den kleinen Hormonköchinnen beim Durcheinanderwirbeln zu und denkt sich schmunzelnd:

„Menschen sind wirklich eine faszinierende Mischung.“

Schön das du hier bist. 🩶

Wenn der Körper leise neue Wege geht

Es gibt Veränderungen im Leben, die kommen laut.
Kinder werden geboren.
Neue Wege beginnen.
Manchmal stehen wir an großen Kreuzungen unseres Lebens und wissen ganz genau: Jetzt beginnt etwas Neues.
Und dann gibt es Veränderungen, die kommen leise.
Fast unbemerkt.
Die Wechseljahre gehören für viele Frauen genau zu dieser Art von Veränderung.
Am Anfang merkt man vielleicht nur kleine Dinge.
Manchmal wird einem plötzlich warm, obwohl im Raum eigentlich alles ganz normal ist.
Manchmal fühlt sich der Schlaf anders an.
Und manchmal hat man das Gefühl, dass der eigene Kopf plötzlich ein bisschen mehr Gedanken gleichzeitig sortieren muss.
Bei mir begann diese leise Veränderung… gar nicht so leise.
Ich war 38.
Und plötzlich lagen da mehr Haare in meiner Bürste, als ich es gewohnt war.
Ich stand davor, schaute sie an und dachte:
„Das gehört jetzt aber nicht zum Plan.“
Auch die Nächte wurden anders.
Einschlafen war plötzlich keine Selbstverständlichkeit mehr.
Mein treuester Begleiter wurde ein kleines Melatoninspray, das ich fast schon liebevoll neben mein Bett gelegt habe.
Als würde es mir zuflüstern:
„Keine Sorge, ich helfe dir heute wieder.“
Und dann war da noch dieses neue… Schwitzen.
Ganz unerwartet.
Als hätte mein Körper beschlossen, alte Funktionen noch einmal ganz neu zu entdecken.
Und als wäre das nicht genug, meldete sich auch meine Haut zu Wort.
Ein Kribbeln.
Ein Jucken.
Manchmal fühlte es sich an, als würden kleine Ameisen unter der Haut spazieren gehen und dabei ihren ganz eigenen Weg suchen.
Ich erinnere mich, wie ich da saß und dachte:
„Was passiert hier eigentlich gerade?“
Der Körper verändert sich.
Und mit ihm auch ein Stück unseres Lebens.
Wenn man darüber nachdenkt, ist die Zeit dazwischen eigentlich gar nicht so lang.
Gerade erst ist man selbst erwachsen geworden.
Hat angefangen, sein Leben zu sortieren.
Hat Entscheidungen getroffen, eine Familie gegründet, Kinder bekommen.
Man hat das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
Der Kopf denkt klarer, das Leben läuft in geordneten Bahnen.
Und plötzlich passiert etwas Unerwartetes.
Der Kopf wird manchmal wieder ein wenig verwirrt.
Gedanken springen durcheinander.
Der Körper sendet neue Signale.
Und man merkt, dass eine neue Lebensphase beginnt.
Früher wurde über diese Zeit kaum gesprochen.
Fast so, als wäre sie etwas, das man lieber still für sich behält.
Dabei gehört sie doch genauso zum Leben wie viele andere Phasen auch.
Vielleicht ist sie sogar eine Zeit, in der man sich selbst noch einmal ganz neu begegnet.
Eine Zeit, in der man merkt, dass sich Dinge verändern, aber auch, dass neue Gedanken entstehen.
Dass man manchmal ruhiger wird.
Nachdenklicher.
Vielleicht auch ein bisschen weiser.
Natürlich gibt es Tage, an denen alles ein wenig durcheinander wirkt.
Tage, an denen das eigene kleine „Hochspannungswerk“ im Kopf kurz einen Stromausfall hat.
Und an anderen Tagen denkt man sich:
„Heute läuft hier wieder alles ein bisschen anders.“
Doch vielleicht steckt auch darin eine Botschaft.
Dass wir nicht immer funktionieren müssen.
Dass wir uns selbst mit etwas mehr Geduld begegnen dürfen.
Und vielleicht sitzt irgendwo ein kleiner Wichtel auf einer Fensterbank, beobachtet das Ganze, sieht die Bürste mit den Haaren, das Melatoninspray auf dem Nachttisch und das kleine Hautkribbeln und denkt sich mit einem leisen Lächeln:
„Menschen verändern sich ständig… und genau das macht sie so besonders.“
Denn jede Lebensphase hat ihre eigene Magie.
Und manchmal beginnt eine neue Zeit genau dann, wenn wir lernen, die Veränderung einfach anzunehmen.

Schön das du hier bist 🩶

Zwischen Wichtel und Wechseljahren

Wenn Kinder plötzlich größer werden

Manchmal passiert es ganz leise.

Nicht an einem bestimmten Tag. Nicht mit einem großen Ereignis.
Sondern in vielen kleinen Momenten.

Plötzlich wird die Zimmertür etwas fester geschlossen. Antworten werden kürzer. Und manchmal merkt man, dass das eigene Kind eine Welt hat, in die man nicht mehr ganz so leicht hineinschauen kann.

Die Pubertät ist eine besondere Zeit.

Für Kinder. Aber auch für uns Eltern.

Im Kopf der Eltern arbeitet oft ein ganz eigenes kleines Hochspannungswerk. Es sorgt dafür, dass der Alltag läuft, dass Termine organisiert werden, dass Gedanken sortiert werden und dass man versucht, alles irgendwie zusammenzuhalten.

Doch manchmal hat dieses Hochspannungswerk kleine Stromausfälle.

Dann sucht man Dinge, die direkt vor einem liegen. Man vergisst, was man gerade sagen wollte. Oder steht mitten im Raum und fragt sich kurz, warum man eigentlich hier ist.

Das gehört wohl manchmal dazu.

Doch während bei uns Erwachsenen gelegentlich der Strom kurz flackert, passiert bei unseren Kindern etwas ganz anderes.

In ihren Köpfen drehen sich plötzlich riesige Windkrafträder.

Mit voller Energie.

Sie wirbeln Gedanken, Gefühle und Ideen durcheinander und pusten dabei manchmal einen ganzen Sturm aus Emotionen durch den Alltag.

Mal weht ein frischer Wind voller guter Laune durchs Haus.
Dann lachen sie, erzählen von ihren Freunden und alles fühlt sich leicht an.

Und an anderen Tagen wirbeln diese Windkrafträder so kräftig, dass plötzlich Türen knallen, Diskussionen entstehen und die Stimmung sich schneller dreht als der Wind selbst.

Manchmal braucht es dann gar nicht viel.

Ein einziges Wort reicht.

Ein kleines Missverständnis.

Und plötzlich wirkt es, als würde irgendwo zwischen Windkrafträdern und Hochspannungswerk das Stromnetz kurz zusammenbrechen.

„Lass mich ausreden“, sagt die Tochter.

Dabei weiß die Mama eigentlich längst, was jetzt gleich kommen wird.

„Jetzt hast du mich nicht mehr lieb“, folgt vielleicht im nächsten Moment.

Und obwohl die Mutter genau weiß, dass dieses Kind das Kostbarste auf der Welt ist, steht sie plötzlich da und merkt, wie die Sicherungen im eigenen Hochspannungswerk kurz flackern.

Manchmal stehen wir Eltern dann einfach nur da und schauen zu.

Mit unserem kleinen Hochspannungswerk im Kopf, das versucht, den Überblick zu behalten.

Und gleichzeitig mit dem Wissen, dass das alles irgendwie dazugehört.

Denn genau in dieser Zeit wächst aus einem Kind langsam ein eigener Mensch.

Mit eigenen Gedanken.
Eigenen Gefühlen.
Und einem Herzen, das seinen eigenen Weg sucht.

Vielleicht ist die Pubertät deshalb auch ein bisschen wie ein großer Windpark.

Laut. Voller Bewegung. Und manchmal schwer zu verstehen.

Doch irgendwo zwischen all den drehenden Windrädern entstehen auch wunderschöne Dinge.

Die duftenden Blumen der Persönlichkeit.

Neue Ideen. Neue Träume. Neue Wege.

Und wir Eltern stehen ein Stück daneben und begleiten das Ganze so gut wir können.

Vielleicht nicht immer perfekt.

Aber mit viel Liebe.

Und wenn unser eigenes Hochspannungswerk dabei ab und zu einen kleinen Stromausfall hat, dann ist das vielleicht gar nicht so schlimm.

Denn auch das gehört zum Leben dazu.

Und vielleicht sitzt irgendwo auf einer Fensterbank ein kleiner Wichtel, beobachtet dieses Zusammenspiel aus Windkrafträdern und Hochspannungswerken und denkt sich schmunzelnd:

„Menschen wachsen wirklich auf die spannendste Weise.“

Schön das du da bist.

Zwischen Wichteln & Wechseljahren

Wichtelmama und das kleine Durcheinander  auf dem Markt

Manchmal schreibt das Leben die schönsten Geschichten selbst.

Nicht geplant, nicht vorbereitet, einfach so, mitten im Alltag.

Vielleicht kennt ihr das auch: Man ist mit den Gedanken überall gleichzeitig. Beim nächsten Termin, bei den Kindern, bei all den kleinen Dingen, die der Tag noch bereithält.

Und genau in solchen Momenten passieren die lustigsten Missverständnisse.

So wie an diesem Tag auf dem Wichtelmarkt…

Heute erzähle ich euch eine kleine Wichtelgeschichte aus dem wahren Leben.

🌸

Es war einer dieser Tage, an denen auf dem großen Wichtelmarkt besonders viel los war.

Überall hingen kleine Lichterketten zwischen den Marktständen, die Luft duftete nach frisch gebackenem Gebäck und süßem Brot, und zwischen den vielen bunten Ständen liefen Wichtelkinder lachend hin und her.

Wichtelmama liebte solche Tage.

Sie war zusammen mit ihrer 12 Jährigen Tochter und ihrer guten Freundin Wichtel Len unterwegs, die ebenfalls ihre Tochter dabei hatte. Gemeinsam schlenderten sie über den Markt, schauten sich die vielen Stände an und ließen sich von den köstlichen Düften verführen.

„Ich glaube, ich brauche unbedingt ein Stück von diesem Mutzengebäck“, sagte Wichtelmama und blieb vor dem Bäckerstand stehen.

Der kleine Bäckerwichtel hinter dem Tresen lächelte freundlich und legte gerade frische Gebäckstücke auf ein Holzbrett.

„Das ist heute besonders gut gelungen“, sagte er stolz.

Während Wichtelmama und ihre Freundin sich die verschiedenen Leckereien anschauten, nippten die beiden Wichtelkinder noch an ihren Getränkeflaschen.

„Wir bringen schnell die leeren Flaschen weg“, sagte die Tochter von Wichtelmama.

„Genau, wir sind gleich wieder da“, fügte die Tochter von Wichtel Len hinzu.

Die beiden verschwanden Richtung Rückgabestand für die leeren Flaschen, der am anderen Ende des Marktes stand.

Wichtelmama nickte nur kurz.

„Ja, ja, macht das.“

Dann war sie wieder vollkommen mit dem Bäckerstand beschäftigt.

Mutzen.
Quarkbällchen.
Hörnchen.

Es gab einfach zu viele gute Dinge.

Während sie noch überlegte, was sie alles mitnehmen wollte, bemerkte sie zwei Wichtelmädchen neben sich am Stand. Sie standen dicht beieinander und schauten ebenfalls neugierig auf die Gebäckauslage.

Wichtelmama dachte sich nichts dabei.

Sie nahm an, dass ihre Tochter und das andere Wichtelkind inzwischen zurückgekommen waren und einfach still neben ihr standen.

Nachdem sie endlich entschieden hatte, welche Leckereien sie mitnehmen wollte, drehte sie sich leicht zu den beiden Mädchen neben sich.

„So, kommt ihr zwei, wir gehen jetzt weiter“, sagte sie ganz selbstverständlich.

Keine Reaktion.

Die beiden Mädchen schauten weiterhin auf das Gebäck.

Wichtelmama wartete einen Moment.

Dann sagte sie noch einmal, diesmal ein wenig bestimmter:

„Also wirklich, kommt ihr jetzt bitte. Wir wollen los.“

In diesem Moment hörte sie hinter sich ein leises Kichern.

Es war ihre Freundin.

Ein ganz vorsichtiges Kichern, das immer größer wurde.

Wichtelmama drehte sich verwundert um.

Wichtel Len stand hinter ihr und versuchte offensichtlich, nicht laut loszulachen.

„Was ist denn so lustig?“ fragte Wichtelmama.

Ihre Freundin hob nur eine Augenbraue und deutete ganz leicht mit dem Kopf zu den beiden Mädchen neben ihr.

Langsam dämmerte es.

Ganz langsam.

Wichtelmama schaute wieder zu den beiden Mädchen.

Dann schaute sie wieder zu ihrer Freundin.

Und wieder zu den beiden Mädchen.

Und genau in diesem Moment bemerkte sie etwas Entscheidendes.

Diese beiden Mädchen… waren gar nicht ihre Tochter und ihre Freundin.

Sie waren zwei völlig fremde Wichtelkinder.

Wichtelmama spürte, wie ihr Gesicht plötzlich warm wurde.

Sehr warm.

Fast so warm wie ein frisch gebackener Mutzen.

„Oh…“, sagte sie.

Das war alles, was ihr einfiel.

Die beiden Mädchen schauten sie nun an und begannen ebenfalls zu grinsen.

Hinter ihnen hörte man plötzlich zwei bekannte Stimmen.

„Mama, wir sind wieder da!“

Die echte Tochter von Wichtelmama und die Tochter von Wichtel Len kamen fröhlich zurückgelaufen.

Und nun passierte etwas, das Wichtelmama nur zu gut kannte.

Ihr kleines inneres Hochspannungswerk, so nannte sie ihren Kopf manchmal, hatte offenbar kurzzeitig den Strom verloren.

Ein kompletter Ausfall.

Nichts ging mehr.

Gedankenchaos.

Wichtelmama begann zu lachen.

Erst vorsichtig.

Dann immer mehr.

Ihre Freundin lachte inzwischen so sehr, dass sie sich am Bäckerstand festhalten musste.

„Du hast gerade zwei fremde Kinder eingesammelt“, sagte sie zwischen zwei Lachanfällen.

„Ich dachte wirklich, das wären unsere!“, verteidigte sich Wichtelmama lachend.

Die beiden fremden Wichtelmädchen kicherten nun ebenfalls.

„Wir haben uns schon gewundert, warum wir plötzlich mit sollen“, sagte eines von ihnen.

„Aber es klang sehr überzeugend“, fügte das andere hinzu.

Das machte die Situation natürlich nicht besser.

Der kleine Bäckerwichtel hinter dem Stand grinste ebenfalls.

„Das passiert hier öfter“, sagte er beruhigend. „Besonders bei Wichtelmamas.“

Wichtelmama schüttelte lachend den Kopf.

„Ich glaube, mein Hochspannungswerk hatte gerade einen kleinen Stromausfall.“

„Wechseljahresenergie“, sagte ihre Freundin und zwinkerte.

Wichtelmama musste noch mehr lachen.

Manchmal war ihr Kopf einfach schneller als ihre Augen.

Oder vielleicht war es auch genau anders herum.

Aber eigentlich war es auch egal.

Denn zwischen all dem Lachen, der kleinen Verwirrung und dem Duft nach Mutzen entstand plötzlich ein ganz besonderer Moment.

Einer dieser Momente, die man später noch oft erzählt.

Die beiden Mädchen nahmen die Sache glücklicherweise mit viel Humor.

„Keine Sorge“, sagte eines von ihnen. „Wir wären auch kurz mitgekommen.“

„Aber nur bis zum nächsten Gebäckstand“, ergänzte das andere grinsend.

Wichtelmama bedankte sich noch einmal und sammelte nun, diesmal ganz sicher, ihre eigene Tochter ein.

Mit einer Tüte voller Mutzen ging die kleine Gruppe schließlich weiter über den Wichtelmarkt.

Wichtelmama dachte noch lange über diesen Moment nach.

Manchmal spielte der Kopf verrückt.

Manchmal waren Gedanken durcheinander.

Manchmal gab es kleine Stromausfälle im Hochspannungswerk.

Aber vielleicht gehörte genau das auch ein bisschen zum Leben dazu.

Denn wenn man am Ende gemeinsam darüber lachen konnte, dann war alles eigentlich gar nicht so schlimm.

Und wer weiß.

Vielleicht würden die beiden fremden Wichtelmädchen später einmal erzählen:

„Einmal wollte uns eine Wichtelmama einfach mitnehmen.“

Und irgendwo auf dem Wichtelmarkt würde Wichtelmama dann wieder stehen, mit einem Mutzen in der Hand und einem kleinen Lächeln im Gesicht.

Denn auch kleine Durcheinander können wunderschöne Geschichten werden.

🌸

Vielleicht sind genau das die Momente, die das Leben so besonders machen.

Die kleinen Durcheinander.
Die Augenblicke, in denen unser Kopf kurz eine Pause einlegt.
Und die Geschichten, über die wir später herzlich lachen können.

Denn manchmal zeigt uns das Leben mit einem Augenzwinkern,
dass wir nicht immer alles perfekt machen müssen.

Manchmal reicht es völlig, einfach darüber zu lachen.

Zwischen Wichteln, Wechseljahren und dem ganz normalen Familienleben entstehen manchmal die schönsten Geschichten.

Zwischen Wichtel & Wechseljahren

Warum ich diesen Blog gestartet habe

Manchmal beginnt etwas Neues ganz leise.

Nicht mit einem großen Plan oder einer langen Liste von Ideen.
Sondern einfach mit einem Gefühl.

Bei mir begann es mit dem Schreiben und mit dem basteln.

Schon seit einer Weile merke ich, wie gut es tut, Gedanken aufzuschreiben. Worte können den Kopf frei machen. Sie ordnen Dinge, die im Alltag manchmal durcheinander geraten. Und sie schaffen einen kleinen Raum, in dem man einmal durchatmen kann. Das basteln macht das gleiche mit dem Kopf. Er wird leise.

Denn wenn man sich zu sehr mit all den negativen Dingen beschäftigt, die draußen in der Welt passieren, kann das schnell schwer werden. Nachrichten, Sorgen, Gedanken, all das kann einen manchmal regelrecht erdrücken.

Das Schreiben und basteln ist für mich zu einem kleinen Gegenpol geworden. Ich identifiziere mich oft mit meinen Geschichten. Wenn es in meinem Kopf Mal wieder zu wirr ist und das Hochspannungswerk kleine Ausfälle hat, dann fange ich an zu basteln und zu schreiben.

Es ist ein Ort, an dem Fantasie wachsen darf.

Am Anfang waren es Wichtelhäuser im Advent für meine Tochter, daraus wurden dann vor allem Geschichten.
Wunderschöne kleine Fantasiegeschichten, die mich in eine andere Welt mitgenommen haben. In eine Welt, in der Wichtel und Mäuse unterwegs sind, kleine Dinge passieren und manchmal ein bisschen Magie durch den Alltag weht. Oft findet man sich wieder in den eigenen Charakteren die man erschaffen hat.

Und irgendwann habe ich gemerkt, dass meine Themen eigentlich ganz natürlich zusammenpassen.

Da ist das echte Leben.

Der eigene Körper verändert sich. Die Wechseljahre kommen näher oder haben vielleicht schon begonnen. Eine Zeit, über die früher kaum gesprochen wurde, die aber doch so viele Frauen begleitet. Ich habe selbst schon oft gehofft jemanden zu finden der das gleiche durch macht und bin auch öfter fündig geworden und sehr dankbar dafür gewesen. Daher möchte auch ich meine Erfahrungen teilen, um eventuell einer Frau oder Gleichgesinnten helfen zu können.

Gleichzeitig wachsen unsere Kinder plötzlich schneller, als wir es begreifen können. Eben noch klein und auf einmal mitten in der Pubertät. Mit großen Gefühlen, Diskussionen und manchmal auch ein wenig Drama.

Und irgendwo zwischen all dem braucht man einen Ort, an dem man kurz innehalten kann.

Für mich ist dieser Ort die Fantasie.

Die Welt der Wichtel.

Eine Welt, in die man sich zurückziehen darf, wenn das Leben einmal zu laut wird. Eine Welt, die daran erinnert, dass es auch Leichtigkeit, Humor und kleine magische Momente gibt.

Genau deshalb gibt es diesen Blog.

„Zwischen Wichteln & Wechseljahren“ ist ein Ort für das echte Leben, mit all seinen Veränderungen, Herausforderungen und schönen Momenten.

Ein Ort für Gedanken über Familie, über Kinder, die groß werden, über neue Lebensphasen.

Und gleichzeitig ein Ort für Fantasie.

Denn manchmal hilft uns genau diese Mischung dabei, die Dinge etwas leichter zu sehen.

Vielleicht findest du hier ein bisschen Wiedererkennen.
Vielleicht ein kleines Lächeln.
Oder einfach einen Moment zum Durchatmen.

Es wird eine schöne Mischung aus persönlichen Geschichten, Fantasiegeschichten und natürlich auch wie Pubertät und Wechseljahre zusammen kommen.

Schön, dass du hier bist.

Willkommen bei „Zwischen Wichteln & Wechseljahren“

Zwischen Wichteln & Wechseljahren

Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Spaziergang durch ganz unterschiedliche Welten.

Da gibt es die Zeit, in der unsere Kinder plötzlich groß werden.
Gestern noch klein, heute mitten in der Pubertät, mit all den Fragen, Gefühlen, Diskussionen und manchmal auch kleinen Dramen des Alltags.

Und während wir versuchen, unsere Kinder durch diese Zeit zu begleiten, merken wir vielleicht selbst: Auch in unserem eigenen Leben verändert sich etwas.
Die Wechseljahre klopfen an die Tür. Der Körper verändert sich, die Gedanken manchmal auch. Dinge, über die früher kaum gesprochen wurde, werden plötzlich Teil unseres Alltags.

Zwischen all diesen Themen, Familie, Veränderungen, Herausforderungen, gibt es aber auch die kleinen magischen Momente.

Die Momente, in denen Fantasie und Geschichten einen Platz haben.
Wichtel, kleine Alltagsabenteuer, kreative Ideen oder einfach nur ein Lächeln über etwas Unerwartetes.

Genau dort entsteht dieser Blog.

„Zwischen Wichteln & Wechseljahren“ ist ein Ort für alles, was zum echten Leben gehört:

✨ Gedanken über das Leben als Frau
✨ Erfahrungen rund um die Wechseljahre
✨ Familienalltag mit Kindern, besonders in der Pubertät
✨ kleine Geschichten und Wichtelabenteuer
✨ ehrliche Einblicke, die manchmal lustig und manchmal nachdenklich sind

Ich möchte hier keinen perfekten Ratgeber schreiben.
Vielmehr soll dieser Blog ein Ort sein, der sich anfühlt wie ein Gespräch unter Freundinnen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee.

Ein Ort, an dem man offen über Dinge sprechen kann, die uns bewegen.
Über Herausforderungen, über Veränderungen, aber auch über die schönen und manchmal verrückten Seiten des Lebens.

Vielleicht erkennst du dich in manchen Geschichten wieder.
Vielleicht findest du hier Gedanken, die dir aus dem Herzen sprechen.
Oder vielleicht bringt dich eine kleine Wichtelgeschichte einfach zum Schmunzeln.

Egal aus welchem Grund du hier gelandet bist, ich freue mich sehr, dass du da bist.

Herzlich willkommen bei
„Zwischen Wichteln & Wechseljahren“.

Schön, dass du hier bist.