Die Wärme in der Nacht und das Monster am Zeh

Schlaf. Eigentlich etwas ganz Einfaches. Man legt sich hin. Schließt die Augen.Und wacht am nächsten Morgen wieder auf. So sollte es zumindest sein.Aber wenn man mal ehrlich ist, ist Schlaf viel mehr als das. Schlaf ist Pause.Für den Kopf. Für den Körper. Für all das, was sich über den Tag angesammelt hat.Es ist die Zeit,„Die Wärme in der Nacht und das Monster am Zeh“ weiterlesen

Zwischen Nähe und Abstand- das Elternbett verrät mehr als wir denken

Ich praktiziere das Elternbett. Ich oute mich. Und ganz ehrlich? Ich bereue nicht einen einzigen Tag davon.Wenn ich heute darüber nachdenke, ist es eigentlich viel mehr als nur ein Ort zum Schlafen. Es ist ein Raum. Ein Raum für Nähe. Für Sicherheit. Für Gespräche, die nachts leiser werden. Für Gedanken, die erst im Dunkeln ihren„Zwischen Nähe und Abstand- das Elternbett verrät mehr als wir denken“ weiterlesen

Wie ich durch Corona zu mir selbst gefunden habe

Wie hast du dich an die Veränderungen angepasst, die die Covid-19-Pandemie mit sich gebracht hat? Für mich kam COVID genauso überraschend wie für viele andere. Im ersten Moment dachte ich noch: „Was haben sie sich jetzt wieder ausgedacht?“, auch wenn ich zugeben muss, dass sich dieses Gefühl lange gehalten hat und auch heute noch hält.„Wie ich durch Corona zu mir selbst gefunden habe“ weiterlesen

Meine Morgenroutine – zwischen Stille, Kaffee und einem kleinen Stück Me-Time

Was sind deine Morgenrituale? Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus? Meine Tage beginnen früh, meistens früher, als es mir manchmal lieb ist. Doch weil mein Alltag von vielen Begegnungen und Gesprächen geprägt ist, habe ich mir eine Morgenroutine geschaffen, die genau das Gegenteil davon ist: ruhig, still und ganz für mich allein. Ich„Meine Morgenroutine – zwischen Stille, Kaffee und einem kleinen Stück Me-Time“ weiterlesen

Zwischen „Digga“ und Augenrollen- willkommen in der Pubertät

„Ich rasier dich“ Es gibt Sätze, bei denen bleibt man kurz stehen. Nicht, weil man sie nicht versteht.Sondern weil man sie… zu gut versteht. Oder zumindest denkt, man versteht sie. Und dann merkt man: Man versteht sie überhaupt nicht. „Ich rasier dich.“ Als ich das gehört habe, war für mich klar: Ähm… Moment mal. In„Zwischen „Digga“ und Augenrollen- willkommen in der Pubertät“ weiterlesen

Ecken, Kanten und ein Lächeln – was Menschen wirklich einzigartig macht

Welche Aspekte machen deiner Meinung nach eine Person einzigartig? Was macht einen Menschen eigentlich einzigartig? Ist es Perfektion, Anpassung oder das Streben danach, so zu sein wie alle anderen? Für mich ist die Antwort ganz klar: das Gegenteil davon. Es sind die Ecken und Kanten, die einen Menschen besonders machen. Die kleinen Unvollkommenheiten, die Eigenheiten,„Ecken, Kanten und ein Lächeln – was Menschen wirklich einzigartig macht“ weiterlesen

Der Duft von Erinnerungen

Kennst du dieses Gefühl, wenn du einen Raum betrittst und plötzlich ist da mehr als nur das Hier und Jetzt? Ein Geruch.Ein Licht.Ein kleines Detail. Und auf einmal bist du woanders. Früher.Tiefer.Bei dir. Heute hatte ich genau so einen Moment. Ich hatte richtig Lust auf eine Trödelscheune. Ich liebe es, über Flohmärkte zu streifen.Mich treiben„Der Duft von Erinnerungen“ weiterlesen

Vom Kindertraum zur Berufung- mein Weg in die Pflege

Was wolltest im Alter von fünf Jahren einmal werden? Eine dieser Fragen, die einfach klingen, aber oft mehr über uns erzählen, als wir zunächst denken. Ehrlich gesagt kann ich mich gar nicht mehr ganz genau daran erinnern, was mein ganz konkreter Traumberuf mit fünf Jahren war. Aber wenn ich in meine Erinnerungen hineinhöre, sehe ich„Vom Kindertraum zur Berufung- mein Weg in die Pflege“ weiterlesen

Vom Traumhaus und einem Schneckenhaus

Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit etwas ganz Kleinem. Mit einer Idee.Mit einem Gefühl.Oder mit einem Fund, der eigentlich unscheinbar wirkt und doch so viel in Bewegung bringt. Gestern war so ein Moment. Ich habe ein Schneckenhaus gefunden. Ein ganz kleines.Leer.Verlassen. Und natürlich war mir eines sofort wichtig: Ich vertreibe keine Schnecke aus ihrem Zuhause.„Vom Traumhaus und einem Schneckenhaus“ weiterlesen